Kunstmarkt im KuK/SOL

Heute startet im Dissener Kunstverein ein Kunstmarkt mit Arbeiten von acht Künstlern, darunter auch Jörg Spätig. Das zum Verkauf angebotene Spektrum der Kunst ist vielfältig und reicht von Malerei über Installationen und Druckgrafiken hin zu Plastiken.
Eröffnung ist heute um 19 Uhr.
Kunst- und Kultur im südlichen Osnabrücker Land e.V.
Am Krümpel 1a
49201 Dissen am Teutoburger Wald

Mehr Informationen KuK/SOL

Am Tag des Denkmals – Alter Kirchplatz parallel

Ausstellung in der Deele und im Kunstverein Gütersloh

Es tut sich was am Alten Kirchplatz in Gütersloh.
Der Komplex Apostelstuben, Deele und Hotel Wesemann wird renoviert
und zeigt sich innen im „Rohzustand“. Dort haben die Dauntown-Künstler
Beate Freier-Bongaertz, Wolfgang Meluhn, Jörg Spätig und Matthias Poltrock
eine auf diese Situation abgestimmte kleine Ausstellung in allen Räumen eingerichtet.
Zusammen mit Rainer Brinkschröders Ausstellung Veerhoffhaus INNEN
im Kunstverein besteht am Sonntag, 13. 9. von 12 – 19 Uhr die einmalige
Gelegenheit zwei parallele Ausstellungen zu besuchen, mit denen die Innenräume
der beiden Baudenkmäler zu Ausstellungsobjekten werden. Gleichzeitig
gewähren beide Ausstellungen einen tiefen Einblick in die Bauhistorie
rund um die Gute Stube Güterslohs. Bewirtung gibts in beiden Häusern.

Führungen im Veerhoffhaus um 14, 16 und 18 Uhr und in der Deele ab 13 Uhr.

Kunstverein Gütersloh, Am Alten Kirchplatz 2 und Deele Kirchstr. 13 in Gütersloh

Ausstellung im Kunstverein Gütersloh und der Deele

Die Pilger sind weitergezogen

Die Skulpturen von Jörg Spätig können dieses Wochenende in Werther besichtigt werden auf dem 7. Skulpturenpfad in Werther
Der Skulpturenpfad findet im Bereich des Stadtparks, der Straße Am Bach, der Mühlenwiese und rund um das Haus Werther statt. In diesem Jahr sind mehr als 30 Künstlerinnen und Künstler mit Werken vertreten.

Plastiken und Malerei von Jörg Spätig im Museum Valmiera

– Ein Rückblick –

Die Kisten mit den rund 50 Plastiken und Bildern sind aus Lettland wieder in Jörg Spätigs Atelier zurückgekehrt. Die Arbeiten waren im Museum Valmiera in einer großen Werkschau einen Monat lang ausgestellt.

Mit seinen Arbeiten hat Jörg Spätig bei den Besuchern große Begeisterung ausgelöst. Die Themen der Mythologie und die Auseinandersetzung mit der menschlichen Natur sorgten bei der Eröffnung für viele interessante Gespräche.

Die lettischen Künstlerkollegen begeisterte die handwerkliche Umsetzung der plastischen Arbeiten, das Spiel mit verschiedensten Materialien und der experimentelle Umgang mit der Formensprache.

So verwundert es nicht, dass der Direktor Valmieras Kunstmittelschule Edgars Bogdāns sich um einen Lehrauftrag für den Künstler einsetzte. Erfolgreich. Voraussichtlich wird Jörg Spätig nächstes Frühjahr in Lettland verbringen…

Zurück vom Symposium in Lettland

Was vor einem Jahr als Künstleraustausch in Dauntown begann, wurde jetzt in Lettland fortgesetzt.

Nachdem letztes Jahr die lettischen Künstler in unseren Ateliers zu Gast waren, folgten wir nun dem Ruf der Direktorinnen Iveta Blūma und Guna Medne vom Museum Valmiera zu einem Symposium. 4 Künstler aus Lettland und 4 aus Deutschland waren eingeladen, sich fachlich auszutauschen und zum Thema „Der Mensch – seine Haus – sein Weg“ zu arbeiten.
Die Gruppe setzte sich aus den Malern Antra Galzone, Janis Galzons, Iveta Gudeta, Susanne Kinski, Wolfgang Meluhn, der Zeichnerin Beate Freier-Bongaertz und den Bildhauern Aivars Benužs und Jörg Spätig zusammen. Dr. Silvana Kreyer begleitete, moderierte und organisierte das gesamte Projekt.
Valmieras Kunstmittelschule  Mākslas Vidusskola wurde uns zur Verfügung gestellt. Alle Künstler waren in den Internatsräumen untergebracht und wir hatten beste Arbeitsbedingungen in den Werk- und Atelierräume der Schule.
Der Direktor Edgars Bogdāns verbrachte so manche Raucherpause mit uns, um den Entstehungsprozess der Bilder und Skulpturen zu sehen, sind doch die lettischen und deutschen Arbeitsweisen unterschiedlich. Auch Fragen wie z.B. „welches Motiv ist es Wert, als Bild umgesetzt zu werden“ wurden diskutiert.
Es waren 12 intensive Tage. Nicht nur, dass die vielen Gespräche über Kunst und das Kunstschaffen oft bis tief in die Nacht ging, es gab auch Museumsbesuche in der Umgebung Valmieras. Wir besuchten auch die Baltic and Nordic Contemporary Art Exhibition. Diese Werkschau aktueller Nordischer Kunst ist alle zwei Jahre in einem alten Fabrikgelände angrenzend an den Park und die alte Festung in Cesis zu sehen.
Auch die kleine Rundreise zu den lettischen Kollegen privat war überraschend. Bei Aivars Benužs im Atelier gab es viel zu sehen, bei der Malerin Ieva Lapiņa-Strazdīte saßen wir am Lagerfeuer und in der Kunstschule Rujiena der Rūjienas Mākslasskola staunten wir über außergewöhnliche Arbeiten der Schüler von Antra und Janis Galzons. Beate Freier-Bongaertz hat über das Erlebte ein zeichnerisches „Tagebuch“ geführt.

Am letzten Tag des Symposiums wurden die entstandenen Werke in einer kleinen Ausstellung im Hof des Museums als Ergänzung zur Einzelausstellung von Jörg Spätig präsentiert. Allgemein ist das Interesse an Kunst in Lettland groß und der Stellenwert hoch. So haben die örtlichen Medien das Symposium mit regem Interesse verfolgt.

Die Kunstmittelschule Valmiera
Iveta Gudeta
Susanne Kinski
Raucherpause

Antra Galzone

Jörg Spätig
Jörgs Ausstellungseröffnung,
wie in Lettland üblich mit viel Blumen.
Aivars Benužs
Gleich heimisch gefühlt,
nächtliche Diskussionen in der Internatsküche
Janis Galzons 12 jährige Schüler
setzten das Thema Schneeflocken in Objekte um.
Besuch in Aivars Atelier
Wolfgang Meluhn
Viel Wald, viel Natur.
Bei einer Fahrt wurde sogar ein Wolf gesichtet.
Janis Galzons
Beate Freier-Bongaertz
In Lettland gehört die Kunst zum Alltag,
sie wird geschätzt und die Berührungsängste sind gering.
So griff sogar der Künstler,
der auf der Baltic and Nordic Contemporary Art Exhibition ausstellte,
zur Kamera und fotografierte wie
Kinder sein Labyrinth mit dem Fahrrad erkundeten.
Der Abend am Meer,
die Ostsee ist nicht weit entfernt.
Die Museumsmitagbeiterin Ārija Pakere
baut die Symposiumsschau auf.
SARKANAIS PAKLAJS, der Rote Teppich wird der Kunst in Lettland bereitet.
Hier gesehen in der Kunstakademie Latvijas Mākslas Akadēmija LMA in Riga.

Sehenswert

Aktuell zeigt der Kulturverein Borgholzhausen in der Ausstellung „Oliver Prehl und Jörg Spätig – Bilder und Skulpturen“ eine interessante Gegenüberstellung zweier Künstler.
Die 20 figurativen Arbeiten Jörg Spätigs geben den Gedanken des Betrachters ebenso viel Spielraum wie die Collagen von Oliver Prehl.
Die Ausstellung läuft bis zum 15. Mai 2015 im Rathaus Borgholzhausen.

Ausstellung See Stücke eröffnet

Mehr als 200 Gäste waren zur Eröffnung gekommen um die ausgestellten Arbeiten der 10 Künstler zu sehen. Darunter die vier DaunTown Künstler Beate Freier-Bongaertz, Wolfgang Meluhn, Matthias Poltrock und Jörg Spätig.
Die Ausstellungsreihe Kunst und Arbeit, ein Projekt der Firma Lübbering in Kooperation mit Kunstberatung Grabenheinrich, zeigt in diesem Jahr in spannender Vielfalt das Thema See. 180 Exponate von figürlichen Arbeiten über Druckgrafiken bis zur Malerei beschäftigen sich mit verschiedensten Aspekte der See.
Bis zum 15. Mai kann die Ausstellung in den Räumen der Firma Lübbering besichtigt werden.
Johannes Lübbering GmbH, Industriestraße 4, 33442 Herzebrock-Clarholz
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-17 Uhr
Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen, der von der Website der Kunstberatung Grabenheinrich direkt als PDF herunter geladen werden kann.

Kunsthalle Osnabrück Neueröffnung 

Mit einer großartigen Ausstellung von Michael Beutler, dessen Arbeiten immer eine Auseinandersetzung mit Raumerfahrungen zeigen und Etienne Descloux präsentiert die Kunsthalle Osnabrück ihre neugestalteten Räume und die Kunst gleichermaßen gut.
Die Idee war, das Material der nach neuem Raumkonzept überflüssig gewordenen Stellwände zu verwenden, um daraus die künstlerische Arbeit umzusetzen. So entstanden raumgreifende Installationen, die mit der Architektur und ihrem ursprünglichen Zweck in Dialog treten.
Eine schöne Überraschung erlebten wir Dauntown Künstler anlässlich der Ausstellungseröffnung:
Reste unserer Kunstaktion vom Sommer dieses Jahres in der Kunsthalle Osnabrück, die wir zusammen mit dem niederländischen Künstler André Smits machten, fanden Einzug in die Arbeit von Michael Beutler.
Die Ausstellung ist vom 12.9.2014 bis zum 11.1.2015 in der Kunsthalle Osnabrück zu sehen.

Jörg Spätig beim Bildhauersymposium

Die Gemeinde Wadersloh veranstaltet alle drei Jahre ein Bildhauersymposium, zu dem Künstler eingeladen werden, sich mit Modellen ihrer Arbeiten zu bewerben. Aus dieser Runde werden dann vier Bildhauer ausgesucht, die ihre Modelle als Großplastik vor Ort ausarbeiten.
Das Thema dieses Jahres: Wege nach Liesborn.
Jörg Spätig ist einer der vier ausgewählten Künstler und arbeitete 10 Tage in Wadersloh direkt vor dem Museum Abtei Liesborn. Mit seiner Figurengruppe „Drei Pilger über den Wassern“ greift er das Thema auf. Seine Pilger sind in der Formensprache so reduziert, dass der Prozess des Pilgerns, die Innere Einkehr, das Einswerden mit dem Pilgerstab sichtbar werden.
Alle entstandenen Arbeiten des Bildhauersymposiums sind noch bis Ende Oktober vor dem Museum Abtei Liesborn zu sehen.
Zur Finissage des Bildhauersymposiums kamen zahlreiche, geladene Gäste

Künstlerischer Austausch mit lettischen Kollegen

4 Künstler aus Lettland und 2 Museumsdirektorinnen waren unserer Einladung zu einem Symposium gefolgt. Unterstützt wurden wir dabei auch vom Kreis Gütersloh, der Stadt Borgholzhausen und deren Kulturverein.10 Tage lang wurde gearbeitet, Museen besucht und über verschiedene Aspekte der künstlerischen Arbeits- und Sichtweise in Lettland und Deutschland diskutiert. In lebhaftem Sprachgewirr und manchmal auch mittels Zeichnung fand sich das Erlebte unmittelbar in den Arbeitsergebnissen wieder.

Zu Gast waren die Maler Aivars Benuzs, Iveta Gudeta, Antra Galzone und Janis Galzons. Begleitet wurden sie von den beiden Museumsdirektorinnen Iveta Bluma und Guna Medne des Museum Valmiera.
Parallel dazu eröffnete der Borgholzhausener Kulturverein eine Ausstellung der lettischen Künstler mit älteren und den hier neu entstandenen Arbeiten. Die Ausstellung ist bis zum 19.8.2014 im Museum Borgholzhausen und im Rathaus zu sehen.
Antra Galzone
Janis Galzons
Aivars Benuzs
Aivars Benuzs arbeitete nicht nur malerisch sondern auch dreidimensional
Iveta Gudeta
Iveta Gudeta Malerei die von Bild zu Bild abstrakter wurde.
Iveta Bluma und Guna Medne im Gespräch mit den Künstlern