Der europäische Garten

Unter freiem Himmel – Unbekleidet

24 Variationen – Malereien in den Kolonnaden der  Haller Museumsinsel. Jörg Spätig setzte freie Interpretationen und Variationen aus bekannten Vorbildern und Motiven europäischer Malerei malerisch um.

Wer Spätigs Arbeiten beobachtet, weiß, dass der Bildhauer sich nicht in eine Schublade schieben läßt. Immer wieder arbeitet er spartenübergreifend. Ob mit Möbeln, Skulptur oder Malerei, alles bildet in seinem künstlerischen Schaffen eine Einheit, seine Handschrift ist immer erkennbar.

Seine aktuellen Malereien beschäftigen sich mit dem Nackten in der Kunst – Paradiesische Zustände also. Was könnte da besser passen als die Werke im Garten in den Kolonnaden der Haller Museumsinsel zu zeigen.

Die Ausstellung ist noch bis zum 7.7.2019 im Sigmund Strecker Museum, Halle/Westf., Gartenstrasse 4, zu sehen.

Anne Kaftan spielte zur Eröffnung Klarinette und Saxophon

Staunen ist wie Abenteuer am Mittwoch

Ausstellung mit Arbeiten von Beate Freier-Bongaertz im „Kunst im Turm“.

Der ehemalige Flakturm, in dem sich der Kunstverein befindet, bietet den neuen Arbeiten von Beate Freier-Bongaertz den idealen Raum. Ihre Installation „Prêt-á-porter“ bewegt sich mit Leichtigkeit im Raum. Wie ein riesiges Mobile, zwischen dem der Besucher sich bewegt, hängen die Stadtpläne von sechs Meter Höhe bis knapp über dem Fußboden.

Impulsgebend für die 70 Arbeiten waren die Strukturen von Stadtplänen. Verborgene Figuren werden herausgearbeitet, indem sie dem Verlauf von Straßen, Bahnschienen und Flüssen folgt, um die in den Plänen verborgenen Figuren freizulegen. So entstehen menschliche Gestalten.

Mehr Eindrücke der Ausstellung sind auf der Internetseite von Kunst im Turm zu sehen

ImMobil – Faszination Bushaltestelle

Malerei von Wolfgang Meluhn

Die Galerie Atelier D lenkt mit dieser Ausstellung den Blick auf eine Serie von Meluhns Arbeiten, in der er scheinbar vertraute Alltagsbegebenheiten – das Warten an einer Bushaltestelle – malerisch beschreibt. Das Spiel mit Innen- und Außenansichten, gelöst in Licht und Farbe, exakt beobachtet und präzise unpräzise dargestellt, vermittelt das Gefühl des Wartens.

Die Galeristin Suncana Dulic im Kunstgespräch mit Wolfgang Meluhn und einem Besucher.

Mehr Infos zur Galerie
Atelier D, Rohrteichstr. 30, 33602 Bielefeld

KUNST+ARBEIT

Zum nun sechsten Mal teilten die Firma Lübbering und Galerist Horst Grabenheinrich ihre Leidenschaft für Kunst mit der Öffentlichkeit. Die Kunstwerke der diesjährigen Ausstellung konnten unterschiedlicher nicht sein – und dennoch hatten sie alle eins gemeinsam: sie stellten den Menschen in den Vordergrund. Dabei setzten die Künstler unterschiedlichste Techniken und Materialien ein. Unter ihnen die DaunTown Künstler Susanne Kinski, Beate Freier-Bongaertz, Matthias Poltrock, Jörg Spätig, Michael Strauß und Wolfgang Meluhn, deren Zeichnungen die Einladungskarte zierten.

Am 23. Februar 2019 wurde gemeinsam mit vielen Kunstinteressierten die Ausstellung eröffnet. Erhalten Sie hier Einblicke in die Vernissage und die Ausstellung.

Susanne Kinski

Michael Strauß

Jörg Spätig

Wolfgang Meluhn im Gespräch vor seiner Malerei

Beate Freier-Bongaertz

Matthias Poltrock

K-Pax in Zürich und Mannheim

Zwei Ausstellungen

Zur Zeit sind gleich in zwei Ausstellungen Arbeiten aus der Serie K-Pax von Matthias Poltrock zu sehen.

Die Foxx Galerie in Zürich zeigt zu „90 Jahre Mickey Mouse“ ein Gemeinschaftsprojekt des Fotografen Teddy Marks und Matthias Poltrock. Entstanden ist ein Feuerwerk von Bildern, eine Hommage an die ewig junge Mouse.
Die Galerie Kasten in Mannheim zeigt noch bis zum 23.2.2019 „Cut-and-Paste Culture – Collage heute“. Collagekunst ist etwas, mit dem wir uns alle identifizieren können. Die Collage-Technik verdanken wir den Altmeistern der Klassischen Moderne und seitdem ist sie Teil des allgemeinen künstlerischen Arsenals. Im Moment, so scheint es, leben wir in einer Cut-and-Paste Culture. Das Collagieren – das Aus- und Zerschneiden und neu Anordnen – ist repräsentativ für den Zustand der kulturellen Produktion unserer Tage geworden. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Arbeiten zeitgenössischer KünstlerInnen, die mit der Technik bzw. stilistischen Mitteln der Collage arbeiten.

Skulptur für Dissen

Anlässlich der Landesgartenschau in Bad Iburg hatten die Veranstalter im Vorfeld einen internationalen Wettbewerb für Bildhauer ausgeschrieben. Es konnten Ideen zu Skulpturen für sechs Orte im südlichen Osnabrücker Land eingereicht werden. Aus zahlreichen Vorschlägen wurden sechs Gewinner von einer Fachjury ausgewählt. Jörg Spätig ist einer von ihnen.

Sein Werk nimmt Bezug auf Dissen als Lebensmittel-Stadt, speziell die Herstellung von Gewürzen.

Die Skulptur wurde nun im Homann-Park in Dissen, einem kleinen Skulpturenpark gegenüber dem Kunstverein, aufgestellt.

Mehr Arbeiten von Jörg Spätig im Internet: spaetig.de

Prêt-á-porter – Hier und Jetzt

Im Gustav-Lücke-Museum in Hamm ist die Ausstellung »Hier und Jetzt« zu sehen. Sie vermittelt auf beeindruckende Weise einen Einblick in die aktuelle Kunstszene in der Region Westfalen. Weit über 100 Werke von 61 Künstlern werden dort präsentiert. Unter den Ausgewählten ist auch Beate Freier-Bongaertz mit Ihren Material-Arbeiten vertreten.

Impulsgebend für die Arbeiten von Beate Freier-Bongaertz sind Alltagsgegenstände und ihre Strukturen, in diesem Fall Stadtpläne. Sie folgt den Straßen und Flüssen, um so die in den Plänen verborgenen Figuren herauszuarbeiten. Es entstehen Gestalten, die Charaktere auf den Laufstegen unserer urbanen Welt zeigen.

Eine sehenswerte Ausstellung, noch bis zum 28. Oktober 2018.

Öffnungszeiten: Di – Sa 10 bis 17 Uhr, So 10 bis 18
Gustav-Lübcke-Museum
Neue Bahnhofstraße 9, 59065 Hamm
www.museum-hamm.de
„Prêt-á-porter“ von Beate Freier-Bongaertz
In der Ausstellung gibt es vieles zu entdecken!
Foto: Gustav-Lübcke-Museum Hamm/Thomas Gawel
Blick in die Ausstellung „Hier und Jetzt“. Arbeiten von 61 Künstlern werden hier aktuell präsentiert.
Foto: Gustav-Lübcke-Museum Hamm/Thomas Gawel
Kommen Sie und sehen Sie selbst.
Foto: Gustav-Lübcke-Museum Hamm/Thomas Gawel
Die große Vielfalt der aktuellen Kunst, in Hamm gut präsentiert.

Foto: Gustav-Lübcke-Museum Hamm/Thomas Gawel

Mehr zu sehen von Beate Freier-Bongaertz: www.kunstfreier.de

Architekturmalerei – Hier und Jetzt

Das Gustav-Lübcke-Museum zeigt die Überblicksausstellung »Hier und Jetzt«, die einen Eindruck aktueller Kunst in der Region Westfalen vermittelt. Unter den 61 ausgewählten Künstlern ist auch Matthias Poltrock mit seiner Architekturmalerei vertreten.

Die Ausstellung ist bis zum 28. Oktober 2018 zu sehen.
Öffnungszeiten: Di – Sa 10 bis 17 Uhr, So 10 bis 18
Gustav-Lübcke-Museum
Neue Bahnhofstraße 9, 59065 Hamm
www.museum-hamm.de
Architekturmalerei von Matthias Poltrock
Blick in die Ausstellung „Hier und Jetzt“. Arbeiten von 61 Künstlern werden hier aktuell präsentiert.
Foto: Gustav-Lübcke-Museum Hamm/Thomas Gawel

Herzensangelegenheiten – Hier und Jetzt

Zum sechsten Mal organisiert das Gustav-Lübcke-Museum die Überblicksausstellung »Hier und Jetzt«, die einen Eindruck aktueller Kunst in der Region Westfalen vermittelt. Unter den 61 ausgewählten Künstlern ist auch Susanne Kinski mit ihren Arbeiten vertreten.

Die Ausstellung ist bis zum 28. Oktober 2018 zu sehen.

Öffnungszeiten: Di – Sa 10 bis 17 Uhr, So 10 bis 18
Gustav-Lübcke-Museum
Neue Bahnhofstraße 9, 59065 Hamm
www.museum-hamm.de
Herzensangelegenheiten – Collagen von Susanne Kinski
Blick in die Ausstellung „Hier und Jetzt“. Es gibt viel zu entdecken!
Foto: Gustav-Lübcke-Museum Hamm/Thomas Gawel

Flötenzauber und Farbenklang

In einer Performance setzte Matthias Poltrock die Musik des Bremer Flötentrios Viaggio in Malerei um.

Poltrock übertrug malerisch simultan zur Musik die Emotion des Gehörten in seine Bildsprache.
Die rund 100 Besucher im Kirchenraum der St.-Judas-Thaddäus-Kirche erlebten so ein Konzert für viele Sinne. Nahm die Musik sie mit auf eine Zeitreise vom Mittelalter bis zur Moderne, so bildete die Malerei eine direkte Zeitachse zur Musik. Laute und leise Passagen, Tempo, Anspannung und Ruhe wurden nun sichtbar.
Das Flötentrio Viaggio (Barbara Heindlmeier, Tanja Ofterdinger,  Anette John) und Matthias Poltrock
Farbspiel der Flötentöne
Die Performance wurde fotografisch von Dr. Silvana Kreyer festgehalten